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Feuerstellen

Die Feuerstelle ist seit Menschengedenken der Ort, an dem spannende Geschichten erzählt, Freundschaften gepflegt und unvergessliche Stunden verbracht werden. Holen auch Sie sich dieses archaische Gefühl mit einer Feuerstelle in den eigenen Garten. Ob rustikal, schnörkellos, antik oder schlichtes Designerstück. Ob drehbarer Terrassenofen, Feuerschale oder schicke Säule. Auf der Suche nach der richtigen Feuerstelle bleiben auf Kaminlicht keine Wünsche offen.

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Feuerstellen

Die Feuerstelle ist seit Menschengedenken der Ort, an dem spannende Geschichten erzählt, Freundschaften gepflegt und unvergessliche Stunden verbracht werden. Holen auch Sie sich dieses archaische Gefühl mit einer Feuerstelle in den eigenen Garten. Ob rustikal, schnörkellos, antik oder schlichtes Designerstück. Ob drehbarer Terrassenofen, Feuerschale oder schicke Säule. Auf der Suche nach der richtigen Feuerstelle bleiben auf Kaminlicht keine Wünsche offen.

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Arten von Feuerstellen

Ein loderndes Feuer ist ein Anblick, der den Menschen schon seit Anbeginn der Zeit fasziniert. Kein Wunder, denn an keinem Ort ist das Beisammensein und Geschichtenerzählen so stimmungsvoll wie an der eigenen Feuerstelle. Und äußerst nützlich ist eine Feuerstelle obendrein, denn so manches Modell lässt sich nach Bedarf auch in einen Grill verwandeln. Ganz gleich, ob Sie Ihre Feuerstelle im Garten, auf der Terrasse oder im Wintergarten aufstellen möchten, an Auswahl mangelt es nicht.

Neben klassischen Feuerschalen und Feuerkörben für ein loderndes Holzfeuer hält der Markt auch Gas-Feuerstellen und Ethanol-Feuerstellen bereit, die eine besonders saubere Sache sind. Wenn Sie eine Feuerstelle kaufen wollen, haben Sie die Qual der Wahl, da diese sich nicht nur im Design unterscheiden, sondern auch in verschiedensten Materialien verfügbar sind.

 

Gas-Feuerstellen

Gasfeuerstellen haben mit dem guten alten Gasbrenner, den wir alle noch aus dem Chemieunterricht kennen, kaum etwas gemein. Dank modernster Brennertechnologie entsteht ein genau abgestimmtes Luft-Gas-Gemisch, das anstelle der auf Effizienz getrimmten blauen Gasflamme ein herrlich loderndes Flammenspiel erzeugt. Mit Gas betriebene Feuerstellen bestehen aus einem Korpus, in dessen Innerem sich ein Gasbrenner verbirgt. Dieser wird bei den meisten Modellen mit Hilfe einer Gasflasche mit Brennstoff versorgt.

Das wiederum sorgt für eine lange Brenndauer sowie für eine einfache Handhabung. Dank geschickter Designs ist vom Gasbrenner selbst im Betrieb jedoch nichts zu sehen. Der Stimmung eines echten Holzfeuers stehen Gas-Feuerstellen demnach in kaum etwas nach. Darüber hinaus sind diese Feuerstellen eine ebenso saubere wie sichere Sache, zumal sie ohne Rauch und Funkenflug auskommen. Im Gegenzug fehlt allerdings das charakteristische Knacken eines Holzfeuers.

 

Ethanol-Feuerstellen

Ähnlich wie Gas-Feuerstellen bieten auch Ethanol-Feuerstellen eine unkomplizierte Handhabung ganz ohne Rauch, Ruß und Funken. Herzstück der Feuerstelle ist dabei ein Ethanol-Brenner, der mit Bio-Ethanol befeuert wird. Wird das eingefüllte Ethanol entzündet, lässt sich die Intensität der lodernden Flammen über einen Luftzufuhrmechanismus regeln. Auch das Löschen der Flammen ist über diesen Mechanismus im Handumdrehen möglich.

Ein integrierter Keramikschwamm sorgt dabei nicht nur für ein sauberes Flammenbild und eine längere Brenndauer, sondern verhindert auch das Austreten von Brennstoff. Dank der einfachen Handhabung des Brennstoffs sind Ethanol-Feuerstellen auch ganz spontan einsatzbereit. Auch der Transport der Ethanol-Feuerstelle ist problemlos möglich. Einfach abkühlen lassen, umdekorieren und schon können Sie das Flammenspiel andernorts genießen. Ob auf dem Balkon, auf der Terrasse, im Garten oder im gemütlichen Wintergarten – Ethanol-Feuerstellen sind echte Allrounder.

 

Feuerschalen

Klassische Feuerschalen nutzt die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Und dabei hat sich an der einfachen wie genialen Form bis heute kaum etwas geändert. Die Schalen bestehen aus feuerfesten Materialien wie Stein, Edelstahl oder Gusseisen, wobei Standfüße für die notwendige Stabilität sorgen und den Untergrund vor allzu großer Hitze schützen. Insgesamt sind klassische Feuerschalen eine ideale Lösung für Puristen, die das romantische Knistern und den atmosphärischen Schein eines echten Lagerfeuers genießen möchten.

Da Sie eine Feuerschale sowohl mit trockenem Brennholz als auch mit Holzkohle und Briketts befeuern können, können Sie diese im Nu auch in einen Schwenkgrill mit echtem Raucharoma umfunktionieren. Ohne Nachteile kommen Feuerschalen dennoch nicht aus. Während der Funkenflug vor allem bei Wind problematisch sein kann, ist auch der Qualm nicht jedermanns Sache. Nicht zu vergessen ist auch die Bereitstellung und Lagerung von Holz.

 

Feuertonnen

Feuertonnen haben etwas Archaisches an sich, denn nahezu jeder verbindet ein solches Tonnenfeuer mit tiefgreifender Wärme in einer kalten Winternacht. Ähnlich wie Feuerschalen werden auch Feuertonnen mit Stückholz bestückt, was für atmosphärisch züngelnde Flammen sorgt. Moderne Feuertonnen sind aber vielmehr als alte Ölfässer, sondern oftmals wahre Kunstwerke, die mit Aussparungen und Ornamenten verziert sind, die durch das Feuer enthüllt werden.

Gerade Sternmuster oder indianische Totems entfalten durch das orange-rote Flackern an gemütlichen Abenden eine ganz besondere Magie. Zusätzliche Belüftungsöffnungen sorgen zudem für einen optimalen Verbrennungsvorgang. Aufgrund ihrer Größe und des offenen Holzbrandes samt Funkenflug und Rauchentwicklung eignen sich Feuertonnen ausschließlich für den Garten und die Terrasse.

 

Feuerkörbe

Schon im antiken Griechenland brannten die Tempelfeuer in Feuerkörben. Auch die Zelte römischer Legionäre wurden in den kalten germanischen Wintern von Feuerkörben erwärmt. Mit einem Feuerkorb holen auch Sie sich dieses Stück lebendige Geschichte in Ihren Garten. Anders als bei der Feuerschale sorgen die Gitterstäbe für eine freie Luftzirkulation um das Brandgut herum. Das Resultat ist nicht nur eine optimale und sehr saubere Verbrennung, sondern auch eine gleichmäßigere Licht- und Wärmestrahlung.

Die Korbstruktur hat jedoch einen entscheidenden Nachteil, denn durch die Gitterstäbe fallen Glut und Asche auf den Boden oder können durch einen Windstoß zur Seite herausgeweht werden. Ideal sind daher Feuerkörbe mit einem möglichst großen Auffangbecken. Wenn Sie auf der Suche nach einer besonders atmosphärischen und dennoch transportablen Feuerstelle für Ihren Garten oder die Terrasse sind, dann ist ein Feuerkorb eine lohnende Variante. Für Balkone und Wintergärten eignen sich Feuerkörbe aufgrund des fehlenden Regulationsmechanismus nicht.

 

Gartenkamin

Mit einem Gartenkamin holen Sie sich das zauberhafte Ambiente eines Kaminzimmers in Ihren Garten oder auf die Terrasse. Gemütlichen Abenden mit der Familie oder im Freundeskreis steht damit nichts mehr im Wege. Gartenkamine gibt es in unterschiedlichsten Formen und Varianten. Neben klassischen Holzkaminen erfreuen sich in jüngerer Vergangenheit vor allem Ethanol-Kamine und Gas-Kamine großer Beliebtheit.

 

Die mit Ethanol und Gas befeuerten Varianten bestechen vor allem durch Ihren Bedienkomfort und ein hohes Sicherheitsniveau. Immerhin entstehen bei diesen Kaminen weder Rauch, Ruß noch Funken. Darüber hinaus profitieren Sie von einer riesigen Designvielfalt, die von klassischen Kaminöfen bis hin zu mediterranen Modellen reicht.  

 

Gartenfackeln

Schicke Gartenfackeln sind eine optimale Lösung, um Ihrer Gartenparty eine ganz besondere Atmosphäre zu verleihen. Ganz gleich, ob als leuchtender Wegweiser zum Grillplatz, Begrüßung am Gartentor oder als romantisch flackernde Terrassenbeleuchtung – Gartenfackeln sind bei einem gemütlichen Abend unter dem Sternenzelt kaum wegzudenken. Die meisten Gartenfackeln verfügen über einen kleinen Tank, der mit Brennstoff wie etwa Bioethanol oder Lampen-Öl gefüllt ist. Ähnlich wie bei einer Kerze funktioniert die Verbrennung dann über einen Docht.

Da Sie diese Fackeln leicht nachfüllen können, sind diese langfristig nicht nur günstiger, sondern auch nachhaltiger. Klassische Partyfackeln aus Wachs sind zwar günstig, halten oftmals aber nur zwei bis drei Stunden. Einige Anbieter von Ethanolkaminen führen in ihrem Sortiment auch Mini-Ethanolkamine in Fackelform, die mit moderner Brenner- und Speichertechnik ausgestattet sind. Diese lassen sich ebenso flexibel einsetzen wie „echte“ Gartenfackeln und eignen sich sogar für Innenräume.

 

Schwedenfeuer

An einem kalten Winterabend gibt es wohl kaum etwas Schöneres als ein loderndes Schwedenfeuer, das neben Licht auch wohlige Wärme spendet, die in jede Körperzelle zieht. Das Markenzeichen des Schwedenfeuers ist seine Einfachheit. Dabei handelt es sich lediglich um einen bearbeiteten Holzscheit mit einer Höhe von 30 bis 60 Zentimetern Höhe. Im Gegensatz zu einem offenen Lagerfeuer ist das Schwedenfeuer deutlich kompakter und ermöglicht die Verteilung mehrerer Licht- und Wärmequellen am Aufstellort. Damit eignen sich Schwedenfeuer beispielsweise ideal als große Fackeln im Garten. Allerdings ist der Aufwand für die Vorbereitung deutlich höher als beim einfachen Aufschichten von Brennholz.

 

Schmelzfeuer

Aus altem Wachs wird neues Licht. Dieses Prinzip macht sich das sogenannte Schmelzfeuer zunutze. Beim Schmelzfeuer handelt es sich im Prinzip um ein Tongefäß. Dieses ist mit einem sogenannten Dauerdocht aus Glasfaser ausgestattet und funktioniert wie eine riesige Kerze. Dazu wird das Gefäß mit Wachs, Wachsresten oder alten Kerzen gefüllt und angezündet. Sobald das Feuer brennt, schmilzt das Wachs und verbrennt in Gestalt einer kräftigen gelben Flamme. Der große Vorteil der Schmelzfeuer ist der günstige Rohstoff, der auch einen Beitrag zur Ressourceneffizienz leistet. Allerdings sind Schmelzfeuer vergleichsweise klein und eignen sich daher ausschließlich zu Deko-Zwecken.

 

Tisch mit Feuerstelle

Was gibt es Schöneres als gemütlich in geselliger Runde bei Tisch zu sitzen und dabei in das faszinierende Flammenspiel eines Feuers zu blicken, ohne sich dabei den Hals zu verdrehen? Ein Tisch mit integrierter Feuerstelle ist in diesem Fall die ideale Lösung, die tiefgründige Gespräche mit Stil verspricht. Möglich wird das durch moderne Tischkamine mit einem hochwertigen Kamineinsatz, in dem ein rauch- und funkenfreies Ethanol-Feuer brennt. Und das Beste: Dank den in zahlreichen Größen erhältlichen Kamineinsätzen können Sie Ihren Tisch mit Feuerstelle nach Ihren eigenen Wünschen gestalten.

 

Das richtige Material

Eines ist sicher: Das Design einer Feuerstelle ist ein entscheidender Faktor, denn richtig ausgewählt, wird die Feuerstelle zum Glanzpunkt von Garten und Terrasse. Nicht minder wichtig ist aber das Material, denn Stein, Edelstahl, Gusseisen und Ton bringen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich.

 

Feuerstellen aus Stahl

Vor allem Feuerschalen und Feuerkörbe sind oftmals aus Stahl gefertigt. Immerhin müssen diese nicht nur der Hitze, sondern auch der mechanischen Belastung durch die Aufschichtung von Holz standhalten. Stahl bietet darüber hinaus den Vorteil, dass es sich um ein sehr preiswertes Material handelt. Im Gegenzug bilden sich auf blankem Stahl sehr schnell rostige Stellen, was den Pflegeaufwand erhöht.

 

Feuerstellen aus Edelstahl

Edelstahl ist gegenüber klassischem Stahl das deutlich hochwertigere aber auch hochpreisigere Material. Feuerschalen aus Edelstahl sind dafür aber rostfrei und dementsprechend pflegeleicht. Das macht sie zu universell einsetzbaren Feuerstellen, denen auch die Feuchtigkeit im Garten und auf der Terrasse nichts ausmacht. Hinzu kommt die edle Optik, die jede Feuerstelle auf der Terrasse zu einem echten Hingucker macht. Sowohl Ethanol-Feuerstellen als auch Gas-Feuerstellen für den Garten sind ebenfalls häufig aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Allerdings kann Edelstahl bei großer Hitze unansehnliche bläuliche Flecken ansetzen.

 

Feuerstelle aus Metall

Gusseisen kommt heute nur noch bei wenigen Herstellern zum Einsatz. Dabei verleiht das Material der Feuerschale nicht nur eine besonders rustikale Optik, sondern hat auch weitere Vorteile. Gusseisen ist ebenso wie Edelstahl sehr witterungsbeständig. Damit können Sie diese Feuerstellen das ganze Jahr über im Freien stehen lassen. Hinzu kommen eine gewichtsbedingt erhöhte Standfestigkeit sowie eine deutlich bessere Wärmespeicherkapazität gegenüber Stahl und Edelstahl. Feuerstellen aus Gusseisen sind jedoch circa 30 Prozent teurer als etwa eine Stahl-Feuerstelle für den Outdoor-Betrieb.

 

Feuerstelle aus Stein

Eine Feuerstelle aus Stein hat einen ganz besonders rustikalen Charme. Viele Hersteller bieten aufbaufertige Feuerstellen aus hitzebeständigen Gesteinen wie Grauwacke, Granit, Porphyr oder Quarzit an. Allerdings sind diese Produkte bedingt durch den Bearbeitungsaufwand vergleichsweise hochpreisig. Alternativ besteht die Möglichkeit, dass Sie sich mit Hilfe von Natursteinen eine ganz individuelle Feuerstelle im Garten errichten.

Feuerstellen aus Stein sind allgemein sehr robust. Anders als Stahl und Gusseisen setzt eine steinerne Gartenfeuerstelle auch keinen Rost an. Damit sind Feuerstellen aus Stein zwar witterungsbeständig und pflegeleicht, im Gegenzug jedoch sehr schwer. Fest installierte Feuerstellen sind darüber hinaus unbeweglich und ortsgebunden.

 

Feuerstelle aus Ton/Terrakotta

Wer eine Feuerstelle kaufen möchte, wird dabei vergleichsweise selten auf tönerne Feuerstellen treffen. Das liegt vor allem daran, dass viele Ton- und Terrakottamischungen nicht so hitzebeständig sind wie Stahl, Gusseisen oder Stein. Dementsprechend können diese Feuerstellen meist nicht mit Kohle befeuert werden. Ein entscheidender Vorteil liegt jedoch in der Gestaltungsvielfalt, zumal das leicht zu verarbeitende Material kreative Ornamente und Verzierungen ermöglicht.

 

Fazit: Diese Variante ist am besten

Welche Variante die richtige ist und aus welchem Material Ihre Feuerstelle idealerweise besteht, hängt sowohl von Ihrem Geschmack als auch vom geplanten Einsatzbereich ab. Wer es besonders pflegeleicht und flexibel mag, der greift zu Edelstahl. Liebhaber rustikaler Designs hingegen entscheiden sich für die Natursteinvariante. Eine wirklich beste Formvariante gibt es aber nicht.

Vielmehr richtet sich die Eignung nach Ihren Bedürfnissen. Während Gas- und Ethanolkamine bis auf wenige Ausnahmen ausschließlich zu Dekorationszwecken dienen, sind klassische Feuerschalen echte Allrounder, die sich auch in einen Grill verwandeln lassen. Gartenfackeln, Schmelzfeuer und Schwedenfeuer dienen ebenfalls eher als dekoratives Element.

 

Indoor / Outdoor: Diese Feuerstellen eignen sich

Für einen sicheren Betrieb müssen Sie eine Feuerstelle kaufen, die zu dem jeweiligen Aufstellort passt. Der Indoor-Betrieb ist ausschließlich mit Produkten ratsam, die sich leicht löschen und regulieren lassen. Das trifft auf Ethanol-Feuerstellen und auch manche Gasfeuerstellen zu. Auch so mancher Tisch, der über einen Ethanol-Einsatz verfügt, kann im Wohn- oder Esszimmer aufgestellt werden.

Alle anderen Feuerstellen-Typen angefangen bei Feuerschalen und Feuerkörben bis hin zu Schwedenfeuern und Feuertonnen dürfen Sie ausschließlich unter freiem Himmel betreiben. Hitze, Gase, Rauch und Funkenflug stellen in Innenräumen ein zu hohes Brand- und Gesundheitsrisiko dar.

 

Feuerstelle für die Terrasse: Diese sind am besten

Für die pyromanische Gestaltung Ihrer Terrasse können Sie aus dem Vollen schöpfen. Wichtig ist lediglich, dass Ihre Feuerstelle standfest ist und somit selbst dann nicht umfällt, wenn der Wind stark weht oder jemand dagegen stößt.

Welches Modell für Ihre Terrasse am besten ist, hängt davon ab, welche Ansprüche Sie haben. Mögen Sie es qualm-, ruß- und funkenfrei, dann ist eine Ethanol-Feuerstelle oder eine Gas-Feuerstelle für den Outdoor-Betrieb die optimale Wahl. Alle, die auf die Romantik eines echten Holzfeuers schwören greifen zu Feuerschale oder Feuerkorb.

 

Feuerstelle als Grill

Manchen Feuerstellen lassen sich mit wenig Aufwand in einen Grill verwandeln. Am einfachsten funktioniert das bei klassischen Feuerschalen. Ganz gleich, ob Sie diese mit Holz oder Kohlen befeuern. Sobald der Brennstoff zu Glut geworden ist, platzieren Sie darüber einfach das Gestell eines Schwenkgrills und können schon das erste Grillgut auflegen. Ebenfalls sehr gut geeignet ist neben der selbstgebauten Feuerstelle aus massivem Stein auch so manche Gasfeuerstelle. Einige Hersteller liefern passendes Zubehör mit, mit dem Sie Ihre Feuerstelle im Handumdrehen in einen Grill oder sogar einen Pizzaofen verwandeln.

 

Das müssen Sie bei offenem Feuer im Garten beachten

  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Holz-, Ethanol- oder Gas-Feuerstelle einen kippsicheren Stand hat.
  • Achten Sie auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand von mindestens drei Metern zu Gartenmöbeln und brennbaren Materialien.
  • Verzichten Sie bei anhaltender Trockenheit auf die Entzündung Ihrer Feuerstelle. Auch bei starkem Wind ist die Verwendung aufgrund des starken Funkenflugs nicht zu empfehlen.
  • Verwenden Sie ausschließlich zugelassene Brennstoffe wie trockenes und naturbelassenes Holz, Kohle oder Briketts. Verwenden Sie in Ethanol-Feuerstellen ausschließlich zertifiziertes Bio-Ethanol.
  • Verzichten Sie auf gefährliche Brandbeschleuniger wie Spiritus oder Benzin. Hier besteht Explosionsgefahr.
  • Halten Sie jederzeit geeignete Löschmittel bereit.
  • Löschen Sie die Feuerschale, bei starker Rauchentwicklung oder starkem Funkenflug.

 

Fragen und Antworten

 

Was ist eine Feuerstelle?

Ganz allgemein gesagt ist eine Feuerstelle ein Ort, der für die Entzündung und den sicheren Betrieb eines offenen Feuers geeignet ist. Ob es sich dabei um eine Feuerschale, einen Feuerkorb, eine Feuertonne oder ein Schwedenfeuer handelt, ist unerheblich.

 

Ist eine Feuerstelle im Garten erlaubt?

Ob eine Feuerstelle erlaubt ist, hängt in erster Linie von der Art der Feuerstelle ab. Kleine Feuerstellen in Form von Feuerschalen, Feuerkörben etc. mit einem Durchmesser von unter einem Meter sind genehmigungsfrei, da es sich nach gesetzlicher Definition nicht um offenes Feuer handelt. Größere Feuerstellen sind als offenes Feuer in der Regel genehmigungspflichtig. Der richtige Ansprechpartner ist hier das zuständige Ordnungsamt. Auch wenn Ihre Feuerstelle genehmigungsfrei ist, müssen Sie für Ihre Gartenfeuerstelle gewisse Sicherheitsregeln einhalten.

 

Wie weit sollte meine Feuerstelle vom Haus und vom Nachbarn entfernt sein?

Während bei offenen Lagerfeuern ein Mindestabstand von 30 bis 50 Metern empfohlen wird, sieht das bei kleinen Feuerstellen ein wenig anders aus. Die Sicherheitsbestimmungen sehen hier einen Mindestabstand von 3 bis 5 Metern zu Gebäuden oder brennbaren Gegenständen vor. Dennoch gilt auch hier: je größer der Abstand desto besser.

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